Kategorie-Archiv: Wirtschaft und Arbeit

Quelle-Insolvenz macht auch Betrieben in Chemnitz zu schaffen

Das Aus des Versenders Quelle hat bei sächsischen Textilfirmen tiefe Spuren hinterlassen. Neun Betriebe für Heimtextilien wie Bettwäsche oder Tischdecken mit zusammen über 200 Beschäftigten haben deshalb Probleme, sagte nach Auskunft der Bildzeitung der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie (vti), Bertram Höfer, am Freitag der vergangenen Woche in Chemnitz auf Anfrage einer Nachrichtenagentur. Da darf man nur hoffen, dass Otto, die schlingernde Marke schnell wieder flott kriegt und zudem im Einkauf auch auf die Quelle-Bezugsquellen setzt, damit es auch in Chemnitz schnell wieder aufgeht.

Frauenhofer IZM vergibt Sonder-Award

Anlässlich seines 60. Wiegenfestes wurde Prof. Dr. Bernd Michel für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen zur thermomechanischen Zuverlässigkeit von Mikro- und Nanoelektronik, mit dem Fraunhofer-IZM Special Award 2009 prämiert.

Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten von  Prof. Dr. Bernd Michel verhindern kostenintensive Rückrufaktionen von Autos, sorgen für Mobiltelefone, die auch auf den Boden fallen dürfen, ohne gleich den Dienst einzustellen, oder erlauben Aussagen über die Lebensdauer winziger elektronischer Strukturen. Unter der Regie des Professors wurde die Zuverlässigkeit als wesentliche Komponente der Aufbau- und Verbindungstechnologien bei elektronischen Systemen etabliert.

Vandalismus im Chemnitzer ÖPNV

Man muß sich doch wundern was so eine geringe Anzahl an Jungendlichen und jungen Erwachsenen an Vandalismus anrichtet. Wenn man mit einer Stadtbahn der CVAG fährt hat man Mühe noch durch die Fenster zu schauen. Denn irgendwelche unterbelichteten Deppen, man möge mir diesen Ausdruck verzeihen, mussten sich mittels Schlüssel o.ä. mit Kratzwerken verewigen. Von den zerdroschenen Glaswänden der Haltpunkte und dem Aussehen der Zentralhaltestelle ganz zu schweigen. Jeden Abend wird die Zentralhaltestelle zum Treffpunkt gewaltbereiter und alkoholisierter Jugendliche die dann Ihrer Zerstörungswut freien Lauf lassen. Und irgendwo abseits stehen zur Verziehrung 2 Mitarbeiter eines Sicherheitsfirma die immer dort lang laufen wo keiner steht und nichts passiert. Wenn ich den Vergleich zu Dresden ziehe dann fährt doch kaum ein Verkehrsmittel herum wo eine Scheibe zerkratzt ist. Der Haupthaltepunkt am HBF und HBF Nord ist nirgends durch Vandalismus beschädigt.

Und die CVAG repariert die Schäden erst wenn es gar nicht mehr geht oder eben gar nicht ( Siehe Haltepunkte an der Linie 1). Jetzt versucht die CVAG mit teurer Umrüstung auf Videoüberwachung in den Fahzeugen diesen seit 17 Jahren anhalteden Trend der hirnlosen Zerstörung, herr zu werden. Nur das die CVAG nicht berücksichtigt das die Pilotfahrzeuge auch schon vom Vandalismus Heim gesucht wurden. Was nützt eine Überwachung wenn der Monitor immer erst den Fahrgastraum zeigt wenn das Fahrzeug steht??? Mann sollte einige Zeit lang einen Sicherheitsdienst beauftragen der in Zivil in den Bahnen mitfährt ( nicht allein) und die Täter direkt stellt und umgehend, ggf mit Polizei, die Personalien feststellt. Dann sollte dort mit empfindlich hohen Geldstrafen geahndet werden. Das schreckt die Täter auf Dauer ab.