Kategorie-Archiv: News

Vandalismus im Chemnitzer ÖPNV

Man muß sich doch wundern was so eine geringe Anzahl an Jungendlichen und jungen Erwachsenen an Vandalismus anrichtet. Wenn man mit einer Stadtbahn der CVAG fährt hat man Mühe noch durch die Fenster zu schauen. Denn irgendwelche unterbelichteten Deppen, man möge mir diesen Ausdruck verzeihen, mussten sich mittels Schlüssel o.ä. mit Kratzwerken verewigen. Von den zerdroschenen Glaswänden der Haltpunkte und dem Aussehen der Zentralhaltestelle ganz zu schweigen. Jeden Abend wird die Zentralhaltestelle zum Treffpunkt gewaltbereiter und alkoholisierter Jugendliche die dann Ihrer Zerstörungswut freien Lauf lassen. Und irgendwo abseits stehen zur Verziehrung 2 Mitarbeiter eines Sicherheitsfirma die immer dort lang laufen wo keiner steht und nichts passiert. Wenn ich den Vergleich zu Dresden ziehe dann fährt doch kaum ein Verkehrsmittel herum wo eine Scheibe zerkratzt ist. Der Haupthaltepunkt am HBF und HBF Nord ist nirgends durch Vandalismus beschädigt.

Und die CVAG repariert die Schäden erst wenn es gar nicht mehr geht oder eben gar nicht ( Siehe Haltepunkte an der Linie 1). Jetzt versucht die CVAG mit teurer Umrüstung auf Videoüberwachung in den Fahzeugen diesen seit 17 Jahren anhalteden Trend der hirnlosen Zerstörung, herr zu werden. Nur das die CVAG nicht berücksichtigt das die Pilotfahrzeuge auch schon vom Vandalismus Heim gesucht wurden. Was nützt eine Überwachung wenn der Monitor immer erst den Fahrgastraum zeigt wenn das Fahrzeug steht??? Mann sollte einige Zeit lang einen Sicherheitsdienst beauftragen der in Zivil in den Bahnen mitfährt ( nicht allein) und die Täter direkt stellt und umgehend, ggf mit Polizei, die Personalien feststellt. Dann sollte dort mit empfindlich hohen Geldstrafen geahndet werden. Das schreckt die Täter auf Dauer ab.

Grausamer Unfall im Zoo Chemnitz ereignet

Sie kümmerte sich leidenschaftlich und mit großer Fürsorge um alle Bewohner des Zoos.
Doch genau diese Leidenschaft wurde ihr nun zum Verhängnis. Als Vertretung für eine erkrankte Kollegin sollte die 23-jährige Nastja L. gestern den Käfig von Leopard Bakou säubern. Mit einer Schubkarre voll Stroh hat sie sich gegen neun Uhr zwischen Leopardenkäfig und Freigehege bewegt. Aus bislang ungeklärter Ursache waren beide Absperrschieber zum Käfig nicht verriegelt. Somit gelang es dem 90 Kilogramm schweren Persischen Leoparden, Nastja von hinten anzugreifen, zu verletzen und schlussendlich zu töten. Ein grauenhaftes Bild bot sich dem 41-jährigen Zoodirektor Hermann Will, der gegen 09.30 Uhr am Käfig des Leoparden vorbeikam. Erst mit einem Wasserstrahl gelang es den Mitarbeitern des Zoos das Tier zu vertreiben.
Der eingetroffene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Nun ermitteln die Kripo und das Gewerbeaufsichtsamt.
Denn im gleichen Zoo ist vor zweieinhalb Jahren eine Pflegerin von einem Löwen angegriffen worden. Sie konnte jedoch von ihren Kollegen gerettet werden. Was jedoch feststeht, ist dass Leopard Bakou nicht getötet wird, da Persische Leoparden vom Aussterben bedroht sind.

Quelle: bild.de

Gericht prft OB-Wahl

Vor dem Verwaltungsgericht Chemnitz wird heute ber die Anfechtung der Oberbrgermeisterwahl vom Juni entschieden. Ein fraktionsloser Chemnitzer Stadtrat hatte gegen die Stadt geklagt, weil er fr die Wahl nicht zugelassen worden war. Das Regierungsprsidium hatte zwar die Wahl fr rechtens erklrt, doch solange ber die Anfechtung noch nicht endgltig befunden wurde, fhrt die gewhlte Oberbrgermeisterin Barbara Ludwig die Amtsgeschfte als sogenannte Amtsverweserin.

Gelesen auf MDR.de

Prozess um Kindsttung

Vor dem Landgericht Chemnitz beginnt heute der Prozess wegen Totschlags an einem sieben Wochen alten Sugling. Der Angeklagte ein 21-jhriger Tscheche wird beschuldigt, das Baby im Februar in Chemnitz mehrmals mit der Faust und einer Flasche gegen den Kopf geschlagen zu haben. Der Junge erlitt dabei eine Hirnblutung und einen Schdelbruch. Der Tscheche wurde von seiner slowakischen Freundin gebeten, auf ihren Sohn aufzupassen.

Gelesen auf mdr.de

Ammoniak ausgelaufen

Bei Abrissarnbeiten an einem ehemaligen Khlhaus in Chemnitz wurde gestern Abend ein Ammoniakbehlter beschdigt. Wie die Polizei mitteilte, sei dabei ein Teil der tzenden Substanz ausgetreten. Ein Feuerwehrmann und zwei Arbeiter erlitten dabei Atemwegsreizungen und mussten rztlich behandelt werden. Das Gebiet wurde weitrumig gesperrt. Heute soll das Umweltamt ber das weitere Verfahren entscheiden.

Gelesen auf MDR.de

Gericht hlt Gaspreiserhhung fr vertretbar

Das Landgericht Chemnitz hat noch keine Entscheidung im Rechtsstreit gegen die Erdgas Sdsachsen GmbH verkndet. 418 Kunden klagten gegen den Gaslieferanten, weil er seine Preise um 25 Prozent erhht hatte. Die Richter werteten die Erhhung angesichts der Beschaffungspreise jedoch als vertretbar. Der mndlichen Anhrung, die in einem Hrsaal der Chemnitzer Universitt stattfand, soll nun ein schriftliches Verfahren folgen. Mit einem Urteil ist frhestens Anfang Dezember zu rechnen.

Gelesen auf MDR.de

Mais-Bestnde in Sachsen beschdigt

Sachsens Maisernte wird wohl in diesem Jahr schlecht ausfallen. Der Mais ist auf einigen Feldern in Sachsen schwer geschdigt, das teilte die Landesanstalt fr Landwirtschaft in Chemnitz mit. Kontrollen zufolge seien bis zu 40 Prozent Bestandes von einem Insekt befallen. Dabei handelt es sich um einen grau-braunen Falter. In Sachsen sind fast 12.000 Hektar mit Mais bestellt.

Gelesen auf MDR.de

Splash-Festival am Ende

Dem „Splash“, Europas grtem Open-Air-Festival fr HipHop und Raggae droht das aus. Wie die „Freie Presse“ berichtete lagen die Verluste der diesjhrigen Veranstaltung im sechstelligen Bereich. Als Grnde dafr wurden der erneute Besucher-Rckgang wegen des schlechten Wetters und hohe Reparaturkosten fr das Gelnde genannt. Bereits im vergangen Jahr mussten die Organisatoren Konkurs anmelden.
Unter www.splash-festival.com wird derzeit zur Spende aufgerufen, damit das Festival im nchsten Jahr stattfinden kann.

Gelesen auf MDR.de

Menschenhndler gefasst

Wegen Menschenhandels sitzen zwei Mnner aus Chemnitz und Nrnberg seit Dienstag in Untersuchungshaft. Den beiden Irakern wird vorgeworfen, seit Juli 2005 insgesamt 22 Personen aus dem arabischen Raum bnach Deutschland geschleust zu haben. Das teilten die Bundespolizei und die Staatsanwaltschaft Chemnitz mit.

Wie bekannt wurde, sind die illegalen Einreisen grtenteils von in Deutschland lebenden Familienangehrigen in Auftrag gegeben worden und wurden durch tschechische Helfer organisiert.

Gelesen auf e110.de

Hausmeister mht nachts den Rasen

Mit „hochrangigem Besuch“ begrndete der Hausmeister eines Autohauses sein nchtliches Rasenmhen. Zahlreiche Anwohner wollten sich allerdings nicht um den Schlaf bringen lassen und verstndigten die Polizei. Dem Hausmeister brachte der unangemessene Zeitpunkt seiner Gartenarbeit eine Anzeige wegen Ruhestrung ein.

Gelesen in der LVZ

Entlaufener Leguan wieder da

Der knapp vor einem Monat in Chemnitz entlaufene Leguan ist wieder bei seinem Besitzer. Das 70 Zentimeter lange Tier wurde gestern vor einer Garage entdeckt und konnte seinem Besitzer bergeben werden. Wie ein Polizeisprecher sagte, sei das Tier wolhlauf.

Gelesen in der LVZ

Brand in Wohnhaus

Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Chemnitz erlitten drei Bewohner eine Rauchvergiftung. Eine 33-jhrige Frau, ein 80-Jhriger und dessen 75 Jahre alte Ehefrau mussten in ein Krankenhaus gebracht. Polizeiangaben zufolge ist das Feuer im Keller ausgebrochen.

Gelesen auf MDR.de

700 Kilogramm schweren Tresor gestohlen

bernatrliche Krfte mssen Einbrecher in Altendorf bei Chemnitz besessen haben.
Aus einem Brogebude haben die Diebe einen 700 Kilogramm schweren Tresor gestohlen. In dem Geldschrank befanden sich Polizeiangaben zufolge mehrere hundert Euro Bargeld und Firmenunterlagen. Weiterhin wurden ein Laptop sowie mehrere Handys gestohlen. Die Hhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Gelesen auf MDR.de

Kein Geld fr Marx‘ roten Teppich

Zu Fen des Karl Marx-Denkmals blhte bis zum letzten Jahr noch ein roter Blumenflor. In diesem Jahr steht der riesige bronzene Kopf nur noch in Mitten eines schnden grnen Rasens. Das pflegeleichte Grn ist eine Auswirkung der Sparmanahmen, bei der zuallererst Mittel fr weniger wichtige Aufgaben gekrzt wurden.
Angaben des Chemnitzer Grnflchenamtes wurden im Jahr 2000 noch etwa 101.000 Euro fr die Bepflanzung von 6100 Quadratmeter ffentlicher Beete ausgegeben. Im letzten Jahr wurden nur noch 32.000 Euro fr etwa ein Drittel der ursprnglichen Flche aufgewendet.

Gelesen auf news.yahoo.com

Chemnitzer FC muss Geldstrafe zahlen

Der Chemnitzer FC wurde vom Sportgericht des Deutschen Fuball-Bundes zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt. Damit wurde der Verein fr den mangelnden Schutz gegnerischer Mannschaften bestraft. Im April diesen Jahres wurden whren zwei Punktspielen unter anderem Feuerwerkskrper aus dem Chemnitzer Fanblock auf das Spielfeld geworfen. Die Spiele mussten unterbrochen werden.

Gelesen auf MDR.de

Unwetter in Sachsen

Bei den heftigen Unwettern gestern Abend in Sachsen entstanden in Chemnitz und Umgebung erhebliche Schden. Angaben der Polizei und Feuerwehr zufolge gerieten durch Blitzschlge vier Huser in Brand. Des weiteren wurden aufgrund sintflutartiger Regenflle Gullydeckel hochgesplt und mehrere Straen berflutet. Starke Orkanben beschdigten etliche Stromleitungen und warfen Bume um.

Gelesen auf news.yahoo.com

Leiche gefunden

Gestern Nachmittag wurde an der Ortsverbindungsstrae nach Wechselburg, unterhalb des Viadukts, eine leblose Person gefunden. Ein herbeigerufener Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Ermittlungen zufolge sei der 45-Jhrige, in der Absicht sich das Leben zu nehmen, von der Brcke gesprungen.

Gelesen auf polizei.sachsen.de

Messerstecherei in der Innenstadt

Zu einer Messerstecherei kam es gestern Abend in der Brckenstrae. Als ein 45-jhriger Iraker eine Pizzeria betreten wollte, wurde er von zwei Kurden angepbelt und schlielich mit einem Messer angegriffen. Dabei wurde er an der Hand verletzt. Die beiden Tter flchteten ber die Strae der Nationen in Richtung City.

Gelesen auf SZ-online.de

120 Granaten gefunden

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat gestern im Erzgebirge nach vergrabener Munition gesucht. Sein explosiver Fund bestand aus 120 Panzergranaten aus dem 2. Weltkrieg. Bereits bei Baggerarbeiten im April wurden zwei Granaten gefunden, woraufhin ein neuer Suchtermin fr gestern angesetzt wurde. Fr die kontrollierte Sprengung musste das Gebiet bei dem Flsschen Schlema weitrumig gesperrt werden.

Gelesen auf SZ-online.de

Mit Segelflugzeug in Wohnhaus gestürzt

Glück im Unglück hatte die Pilotin Cornelia Sch. (43) bei der Segelflugmeisterschaft der Frauen. Montagnachmittag stürzte sie in Eichigt mit ihrem Flugzeug LS 8 in ein Wohnhaus. Wie durch ein Wunder hat die zweifache Mutter den Unfall überlebt. Vermutlich gab es Probleme mit der Thermik, so Polizeisprecherin Annett Helfer.

Gelesen auf SZ-online.de

In Besucherbergwerk eingebrochen

In das Besucherbergwerk von Waschleithe wurde erneut eingebrochen. Die Tter sind durch ein Schiebefenster eingestiegen und haben einen Computer, eine Kiste mit Mineralien im Wert von mehr als 300 Euro sowie einige Flaschen Schnaps und Bier gestohlen. Die Polizei konnte die Fingerabdrcke der Tter sichern.

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DSU-Kandidat von OB-Wahl ausgeschlossen

Von der Chemnitzer Oberbürgermeisterwahl im Juni wurde der Kandidat der DSU ausgeschlossen. Eine entsprechende Entscheidung des Chemnitzer Verwaltungsgerichts wurde heute bestätigt. Der DSU-Kandidat wurde wegen fehlender Unterschriften zur Unterstützung seiner Bewerbung von den Chemnitzer Richtern abgelehnt.

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Rollstuhlfahrer in seiner Wohnung verbrannt

Eine Tragdie ereignete sich in der Nacht zu heute in Lssnitz. Ein querschnittsgelhmter Mann ist bei einem Brand in seiner eigenen Wohnung ums Leben gekommen. Nachbarn, die den Brandgeruch vernahmen und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Diese konnten den 57-Jhrigen nur noch tot bergen. Die Brandursache wird derzeit ermittelt.

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Vermisste 13-Jhrige vermutlich tot

Das seit Sonnabend vermisste Mdchen ist aller Wahrscheinlichkeit nach einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Die Polizei entdeckte gestern Nachmittag bei einer Suchaktion in Annaberg-Buchholz eine Leiche, bei der es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die 13-Jhrige handelt. Eine Obduktion soll genaue Aufschlsse geben.

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Frau fast zu Tode geprgelt

Ein 33-Jhriger hat gestern Abend im Streit seine Lebensgefhrtin fast zu Tode geprgelt. Laut Polizeiangaben wurde die 48-jhrige Frau mit lebensgefhrlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Nachbarn htten den Streit mitbekommen und die Polizei alarmiert. Hintergrnde sind noch nicht bekannt.

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13-jhriges Mdchen vermisst

Seit Sonnabend wird ein Mdchen aus Wiesenbad vermisst. Die 13-Jhrige Jennifer Wetzel wollte das Wochenende bei ihrer Oma in Annaberg verbringen und kam vom Spielen nicht zurck. berprfungen bei Bekannten, der Einsatz eines Fhrtenhundes und Lautsprecherdurchsagen in Annaberg und Umgebung blieben bislang erfolglos.

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Polizei-Chef schoss sich in den Kopf

Im Polizeirevier Leuben ereignete sich am Samstag schreckliches. Der Hauptkommissar Andreas L. (46) von dem Kollegen dachte, er se in seinem Bro und schreibe die Einsatzplne, nahm seine Dienstpistole und schoss sich in den Kopf. Der Polizist war sofort tot. Motive fr den Selbstmord sind noch nicht bekannt. Wir trauern um einen beliebten und kompetenten Kollegen“ sagte Polizeisprecher Thomas Geithner ber den Familienvater.

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