Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Wie baut man eine Gartenhütte

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich meine Leidenschaft entdeckt: Möbel bauen, auch für den Garten. Das ist ein tolles Hobby. Auch ohne riesige Handwerker-Erfahrung ist das möglich. Mein Opa war zwar Schreiner, doch ich habe mich nie so richtig dafür interessiert, auch mal Dinge zu bauen. Holzmöbel innen wie außen gefallen mir zwar sehr gut. Aber selbst basteln – das habe ich mir nie so recht zugetraut, wenn ich ehrlich bin. Das ist mittlerweile anders.

Egal, was du an Ideen hast: Geh es einfach mal an. Eine kleine Einführung gebe ich dir hier. Auch im Netz gibt es viele schöne Anleitungen. Für Gartenhütte und Co. In Videos findet man auch ganz viele Anregungen, was man alles do-it-yourself machen kann. Dazu gehören auch die richtigen Werkzeuge. Hammer, Säge gehören dazu wie auch Schraubzwinge. Türen usw. sind manchmal komplett, aber auch zur Montage zu kaufen. Wie bei IKEA: Ein Bausatz quasi, den man selbst zusammenschraubt. Auf https://paneelsaege.com etc. findest du schon einmal einige Tipps und Tricks aus der Praxis.

Bei Möbeln ist es eher einfach. Doch möchte man eine Hütte aufbauen, sind viele Dinge zu beachten: Soll sie rein aus Holz sein? Wie sieht es mit dem Untergrund aus? Und ist es überhaupt erlaubt, sie aufzustellen? Das ist gar nicht selbstverständlich bei manchen Wohngemeinschaften. Kläre das bitte vorher ab, bevor es Ärger gibt. Das Fundament ist als erstes zu bauen. Ohne professionelle Hilfe ist das durchaus zu schaffen. Ganz alleine solltest du aber nicht arbeiten, sonst wirst du wahnsinnig. Da spreche ich aus Erfahrung! Bitte einen Freund, oder am besten noch mehrere, dir zu helfen. Unter der Gartenhütte ist eine Luft-Zufuhr wichtig, denn so wird verhindert dass sich Feuchtigkeit und Schmodder dort unten sammelt.

Hast du dünne Bretter vor dir, darfst du niemals mit einem Metall-Hammer darauf schlagen. Sonst geht alles direkt wieder kaputt. Benutze einen Gummihammer, den du dir notfalls vom Nachbarn leihst. Ach ja, wie groß soll die Hütte überhaupt sein? Welche Höhe und Form soll sie haben? Für welche Zwecke nutzt man das Häuschen? All das sind wichtige Fragen. Welche Farbe soll es haben, oder reicht es wenn das Naturholz seine Anmut versprüht? Doch auch in diesem Fall ist es wichtig, dass man mit einer Lasur darüber geht. Denn sonst wird (egal, welches) Holz schnell rissig und unansehnlich.

Paul Busch – Das Original ist in Ihrer Stadt zu Gast.

Paul Busch ist der einzig LEGITIMIERTE Nachfahre der bekannten Circus Busch Dynastie und hat seinen Namen an die Familie Frank verpachtet. Demnach ist Circus Paul Busch – Das ORIGINAL der bekannten Busch-Dynastie.

„Circus Paul Busch – Der feine Juwel am Circushimmel“ ein Großcircus mit 30-40 Mitarbeiter in allen Bereichen. Kaufmännisches Personal für Tournee und Presse, technisches Personal für Aufbau, KFZ Reparaturen etc. Tierpfleger, Elektriker, Restaurateure die Berufviefälltigkeit ist im Circus Paul Busch sehr reichaltig. Verlosen Sie für Ihre Leser 5×2 Eintrittskarten. Kündigen Sie dieses Event an und Besuchen Sie uns in der Premiere, damit Sie für die Nachberichterstattung optimal vorbereitet sind. Wir reservieren gerne Karten für den Redakteur und Fotograf.

Circus Paul Busch gastiert vom

16.10.2015 – 18.10.2015
Chemnitz –  Festplatz Hartmannstr.

Freitag 16:00 Uhr
Samstag 16:00 & 19:00 Uhr
Sonntag 11:00 & 15:00 Uhr
Montag 26.10. nur 15:00 Uhr

Dienstag = Ruhetag
Freitag : Großer Kindertag 8,-Euro auf allen Plätzen (ausser Loge / Sperrsitz)
Sonntag: 11:00 Uhr (Großer Muttitag – Muttis Eintritt frei)
Montag: 15:00 Uhr (Familientag – Erwachsene zahlen Kinderpreise)

Ticket-Hotline 0163-7028765

Circus Paul Busch blickt auf eine lange Circustradition zurück. 2013 wurde der Name von Paul Busch an die Familie Henry Frank verpachtet. Weltpremiere feiert das Unternehmen 2013 in Seesen. Spektakuläre Artistik am Schwungseil und am US-Todesrad sorgen für Action im und über dem Manegenrund. Natürlich dürfen auch Tiere nicht in unserem Programm fehlen, ob es unsere Freiheitsdressur mit Pferden ist oder unsere exotische Kameldressur. Für die humorvollen Momente werden unsere Clowns sorgen. Portraitieren Sie Benito Frank auf seinem spekatkulären Schwungseil:

Paul Busch ist der einzig LEGITIMIERTE Nachfahre der bekannten Circus Busch Dynastie und hat seinen Namen an die Familie Frank verpachtet. Demnach ist Circus Paul Busch – Das ORIGINAL der bekannten Busch-Dynastie. Die Geschichte vom Circus Paul Busch gibt es unter: http://circus-busch.info/

Benito Frank-Busch wurde am 11.04.1993 geboren. „Früher war ich der Clown in der Manege, seit ich 12 Jahre bin habe ich mit der Artistik angefangen, welches mir mein Onkel beigebracht hat. 2 harte Jahre musste ich trainieren, bis die Darbietung am Schwungseil Manegenreif war. Das Seil ist eines der ältesten und variantenreichsten artistischen Requisiten. Benito Frank-Busch hat sich ein ganz besonderes seltenes Genre ausgesucht: das Schwungseil. „Cloudswing“ (Wolkenschaukel) nennt man auf den britischen Insel das waagerecht, locker unter der Circuskuppel aufgehängt Hanfseil. Im Schwingen zeigt Benito Frank gewagte Tricks mit spektakulären „Abfallern“ in den freien Raum. Natürlich gehöre Mut dazu, sagt Benito. Vor allem aber sei höchste Konzentration für diese nicht ganz ungefährliche Luftakrobatik erforderlich. Angst empfindet Benito Frank, deren Familie den Circus Paul Busch betreibt, bei seiner Arbeit dennoch nicht. „Wenn Du Angst hast, kann man sich nicht auf die schwierige Arbeit konzentrieren. Tagtäglich ist es schon eine Art Routine, der Gefahr ins Auge zu sehen“, erzählt Benito. „Circus ist ein 24h Stunden Job, hier fasst man dort an wo man gebraucht wird. „Tiere gehören in den Circus, das hat Tradition und ist Deutsche Kultur. Viele Betriebe wie Krone oder der Schweizer Nationalcircus KNIE haben eine sehr gute Tierhaltung. Das Aufhetzen der Jugend sollte unterlassen werden. Die Jugend sollte mehr Interesse für den Circus zeigen, denn dann wüsste diese auch, wie das Circusleben mit den Tieren ist. Natürlich gibt es auch schwarze Schafe in der Circusbranche, aber man kann ja nicht alle über einen Kamm scheren“, betont Benito.

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„Auch die Arbeit auf dem US-Todesrad ist sehr gefährlich. Ähnlich wie mit dem Schwungseil erreicht man eine Höhe von bis zu 13m und dies ohne jegliche Art von Sicherung. Schon 3 Mal bin ich vom Schwungseil herunter gefallen. Warum auch immer, aus irgendeinem Grund habe ich meine Beine nicht geschlossen“, erinnert sich der 18-Jährige. Große Schmerzen habe er anfangs nicht gehabt. Nur die Luft sei kurz weg gewesen. Die Diagnose: Arm- und Schlüsselbeinbruch, Verletzung am Halswirbel, Gehirnerschütterung. „Es war mein erster Helikopterflug, leider habe ich nicht viel mitbekommen“, scherzt der Nachwuchsstar heute. Zum Glück sei er nicht höher gewesen. „Wer weiß, was dann passiert wäre“, zeigt sich Benito nachdenklich. „Schwungseil oder Todesrad, es sind alles anspruchsvolle artistische Nummern, die höchste Konzentration erfordern, es ist der Kick, wenn das Publikum begeistert klatscht und Stimmung macht. Trotzdem, man darf nie leichtsinnig werden und sich gefährden. Die Jockeyreiterei mit meinen Brüdern und Cousins arbeite ich seit 4 Jahren. Es ist schon sehr anstrengend, 3-mal trete ich in der Show unseres Circus Paul Busch auf“, berichtet Benito Circus Paul Busch präsentiert sein Programm „ARENA – der Attraktionen“

„Arena der Attraktionen“ ist eine bunte sehr liebevoll zusammengestellte Circushow. Eine Symphonie der Traditionellen Circuskunst gepaart mit moderner Lichttechnik & Musik ergeben einen Circuscocktail für die ganze Familie. Im Circus Paul Busch ist jede Altersklasse Willkommen, ob Groß und Klein oder Jung und Alt in unserem Programm ist für jeden etwas dabei.

Tiere im Circus sind eine Herzensangelegenheit.

Circus Paul Busch der Familie Frank hat nichts zu verbergen. „Wir werden in fast jeder Stadt von den Veterinärämtern kontrolliert und führen ein Tierbestandsbuch“, berichtet Henry Frank und fügt an „Ein Circusunternehmen wird heute sehr stark kontrolliert, um überhaupt ein Tier halten zu können, bedarf es dem vorgeschrieben §11 für Tierhaltung. Eine Sachkundeprüfung muss ebenfalls abgelegt werden.“ Jeder Besucher kann sich selbst in unserer Tierschau umschauen und urteilen. Gerne dürfen die Besucher auch Herrn Frank direkt am Platz ansprechen und Ihre Fragen stellen.

Circus Paul Busch präsentiert „Arena der Attraktionen“.

Wächterhäuser in Chemnitz unter neuer Verwaltung

Chemnitz: Die Wächterhäuser in Chemnitz stehen ab 1. September 2011 unter einer neuen Verwaltung.

Wie die Agentur StadtWohnen-Chemnitz und der Eigentümer der Gebäude in der Zietenstraße 70 und der Karl-Liebknecht-Straße 53 mitteilen, wird die Verwaltung der Chemnitzer Wächterhäuser in Zukunft von der Fa. Vigiliarum übernommen. Die ideelle Trägerschaft liegt bei der Agentur StadtWohnen-Chemnitz. Der Wächterhausgedanke soll damit in Chemnitz nach dem Leipziger Vorbild (www.haushalten.org) weiter verfolgt und ausgebaut werden. Über die anstehenden Aktivitäten und Aktionen werden wir hier in Facebook sowie auf der Internetseite: http://waechterhaus.europ.net informieren.

Zweite Chemnitzer Tage der Industriekultur präsentieren Erfolgsgeschichte(n) von gestern und heute/ Programm ab sofort erhältlich

Chemnitz, 10. August 2011. Vom 2.-4. September 2011 finden in Chemnitz die zweiten Tage der Industriekultur statt. Ein ganzes Wochenende lang dreht sich alles um die so traditions- wie zukunftsreiche industrielle Prägung der Stadt. Das detaillierte Programmheft ist ab sofort erhältlich.

„Im vergangenen Jahr konnten wir mit den ersten Tagen der Industriekultur in Chemnitz mehr als 40.000 Besucher begeistern. An diesen großen Erfolg möchten wir in diesem Jahr natürlich anknüpfen“, äußerte Ulrich Geissler, Geschäftsführer der CWE Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH anlässlich der Programmvorstellung am heutigen Mittwoch. Daher habe man die wesentlichen Elemente wie die „Spätschicht“, den historischen Festumzug und den Gründerzeitmarkt beibehalten, diese aber um weitere Attraktionen ergänzt. Als Beispiele nannte Geissler einen als Würdigung der Chemnitzer Automobiltradition neu ins Programm aufgenommenen Oldtimercorso oder eine neu entwickelte Geocaching-Route entlang wichtiger Industriedenkmäler.

Zum Auftakt öffnen wieder vierundzwanzig Chemnitzer Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen für eine Spätschicht ihre Tore, darunter sieben neue Unternehmen. Am Freitagabend bieten sie Einblicke in die laufende Produktion vom Gießereihandwerk, über den Maschinenbau, die Textilindustrie und den Automobilbau bis hin zur High-End-Technologie und modernster Forschung. Global wirkende Chemnitzer Traditionsunternehmen wie die Niles-Simmons Industrieanlagen GmbH mit ihrer 175-jährigen Geschichte verkörpern nicht nur die jahrhundertealte Industrietradition der Stadt, sondern auch die Innovationsfähigkeit ihrer Betriebe. Die Union Werkzeugmaschinen GmbH führt Besucher durch die mechanische Fertigung, Siemens bietet einen Rundgang durch das Werk für Kombinationstechnik, das Fraunhofer-Institut ENAS zeigt die Labore und eine Kunstausstellung. Am Smart Systems Campus kann das Elektroauto MINI E, dessen Alltagstauglichkeit und Benutzerfreundlichkeit im Rahmen eines Forschungsprojektes an der TU Chemnitz untersucht werden, von den Besuchern getestet werden.

Während bei der „Spätschicht“ vor allem die heutigen Erfolge der Chemnitzer Industrie und Wissenschaft im Mittelpunkt stehen, konzentrieren sich andere Programmteile der Tage der Industriekultur auf das frühe 20. Jahrhundert. Einerseits fiel in diese Epoche der Industrialisierung die erste große Blütezeit der Stadt: Chemnitz war damals eine der reichsten Städte Deutschlands. Andererseits richtet sich der Fokus insbesondere auf die Zeit um 1911 als dem Jahr der Fertigstellung des Neuen Rathauses in Chemnitz. Exakt hundert Jahre nach der feierlichen Einweihung des markanten Baus bilden die Tage der Industriekultur den Abschluss der Festwoche zu dessen hundertsten Jubiläum.

Der große Festumzug „Geschichte bewegt“ bildet am Samstagnachmittag Bereiche des bürgerlichen Lebens um 1911 ab. Ob Handwerk, Kunst, Wissenschaft, Sport oder die Schreberbewegung – Chemnitzer Bürger, Vereine oder Institutionen präsentieren anschaulich Elemente der Stadtgeschichte. Historische Fahrzeuge erinnern an die über hundert Jahre alte Automobiltradition der Stadt. Im Vorfeld des Festzuges starten rund 25 Oldtimer nebst 50 Wanderer- und Schüttoff-Motorrädern zu einem Oldtimer-Corso mit anschließendem Concours d’Elegance, einem Schönheitswettbewerb der Fahrzeuge und ihrer historisch gekleideten Insassen, vor dem Chemnitzer Rathaus.

Ein historischer Gründerzeitmarkt rund um das Alte und Neue Rathaus versetzt an allen drei Tagen die Besucher mit quirligem Markttreiben, historischen Fahrgeschäften, Graveuren und Portraitzeichnern zurück in die Zeit der Industrialisierung. Auf dem Jakobikirchplatz und in der Inneren Klosterstraße präsentiert die Chemnitzer Schmiede-Innung anlässlich Ihres 600-jährigen Jubiläums ihr Können. Der Gründerzeitmarkt ist auch Austragungsort für ein Treffen von Türmern und Carillon-Spielern aus ganz Deutschland. Auf einer Bühne auf dem Neumarkt wird so genannte Industrial Art präsentiert: Die Kehrbrigade des Armen Theaters trommelt zur Schicht, ein DJ legt original Schellackplatten aus den 20er Jahren auf und das Tanzensemble der Tanzschule Köhler & Schimmel entführt in die Welt des Tanzes um 1911. Baggerfahrer lassen beim Baggerballett ihre Maschinen tanzen.

Bei der IndustriekulTOUR am Sonntag bieten insbesondere die technikhistorischen Museen der Stadt besondere Vorführungen und thematische Besichtigungen. Ein Industriekultur-Rundgang informiert über die traditionsreiche (Industrie-)geschichte der Stadt. Erstmals gibt es auch eine Geocaching-Route entlang wichtiger Industriedenkmäler.

Das ausführliche Programmheft zu den Tagen der Industriekultur ist erhältlich in der Tourist-Information Chemnitz (Tel. 0371/690 680) oder im Internet unter www.industriekultur-chemnitz.de. Dort können ab dem 11. August auch Tickets für die Unternehmensführungen bei der Spätschicht reserviert werden.

www.industriekultur-chemnitz.de

Mit eigener Leistung zur eigenen Wohnung

CHEMNITZ.- Wohnen im eigenen Haus, unabhängig sein in der eigenen Wohnung und ganz und gar sein eigener Herr – großer Wunsch und fast unerreichbar scheinendes Ziel für viele Menschen. Schön wäre das schon, wenn nur das liebe Geld nicht wäre…

Aber es geht doch! Mit einem Eigennutzer-Projekt kann eine Gruppe von Menschen sich den Traum vom Wohneigentum erfüllen, auch wenn nicht ganz so viel Geld zur Verfügung steht. Viele Hände greifen bei der Renovierung und Instandsetzung mit an; Eigenleistung ersetzt Kapital. Ein solches Eigennutzer-Projekt ist in Chemnitz nun ins Leben gerufen worden.

Im Rahmen der Hausbörse der Agentur Stadtwohnen am 06.06.2011 ist die Entscheidung gefallen. Die Agentur hat mit dem Eigentümer des Hauses Zietenstraße 32 eine Vereinbarung getroffen. Danach kann die Agentur für das auf dem südlichen Sonnenberg gelegene Haus im Laufe der nächsten 12 Monaten neue, gemeinschaftliche Eigentümer finden, bevor Scharen ausländischer Investoren auf dem Sonnenberg einfallen und die Preise für Immobilien in die Höhe treiben.

Die Agentur Stadtwohnen hat das Haus Zietenstraße 32 noch für einen ordentlichen und angemessenen Preis für eine Selbstnutzergruppe sichern können. Aber jetzt ist die Zeit zu handeln.

weitere Informationen:

Agentur Stadtwohnen
Müllerstraße 16
09113 Chemnitz
Fon: 0371-49580629
E-Mail: info@stadtwohnen-chemnitz.de
Internet: www.stadtwohnen-chemnitz.de

vigiliarium UG (haftungsbeschränkt)
Wächterhaus Verwaltungs- und Entwicklungsgesellschaft
Zietenstraße 70
09130 Chemnitz
Fon: 0371-337172152
Fax: 0371-337172159
E-Mail: sonnenberg@europ.net
Internet: sonnenberg.europ.net

Das zweite Chemnitzer Wächterhaus am Brühl

Großes Interesse beim ersten Wächtertreff

CHEMNITZ.- Gut gefüllt war der Veranstaltungsraum der Agentur StadtWohnen in der  Chemnitzer Müllerstraße 16 am vergangenen Freitag, beim ersten Treffen der Interessenten für das zweite Chemnitzer Wächterhaus. Einige der Interessenten haben sich bei der Agentur schon mal Räume reservieren lassen.

Nach der Begrüßung durch Sophie Dollichon von der Agentur StadtWohnen Chemnitz wurde das Gebäude vorgestellt und detaillierte Fragen der Interessenten beantwortet, die im Wesentlichen den Zustand und die Ausstattung des Gebäudes sowie den Umfang der geplanten Maßnahmen zur Herstellung der Grundnutzbarkeit betrafen.

Das neue Wächterhaus in der Karl-Liebknecht-Straße 53 wird seine Heizung mit Kachelöfen behalten. Der zuständige Schornsteinfeger und ein Chemnitzer Ofenbauer haben den Zustand der Öfen untersucht und festgestellt, dass alle mit geringem Aufwand wieder in Betrieb genommen werden können.

Jede Nutzungseinheit, egal ob Wohnung oder Gewerberaum, wird einen Elektro-, einen Wasser- und einen Abwasseranschluß erhalten. In verschiedenen Räumen müssen Arbeiten am Fußboden erledigt werden. Dort ist teilweise eine jahrzehntealte “Spardielung” eingebaut, die mit einem neuen Belag versehen werden muss.

Der Eigentümer berichtete über eine gemeinsame Besichtigung des Wächterhauses mit Bürgermeisterin Petra Wesseler in der vergangenen Woche. Die Bürgermeisterin hat sich das Gebäude sehr eingehend angesehen und angekündigt, kurzfristig zu klären, in welchem Umfang die Stadt Chemnitz das Wächterhaus auf dem Brühl unterstützen kann.

Zum Abschluss der Veranstaltung hatten die Teilnehmer Gelegenheit zu einer gemeinsamen Besichtigung des Hauses am Brühl.

Weitere Interessenten an Räumen im Wächterhaus können sich bei der Agentur Stadtwohnen, bei der Verwaltung des Wächterhauses am Brühl (Tel.: 0371-337172152) oder per E-Mail an waechterhaus@europ.net melden.

Links zum Thema:

Pokalhighlight gegen die SG Dynamo Dresden (Infos + Eintrittspreise)

Die Halbfinalbegegnung im Sächsischen Landespokal zwischen dem Chemnitzer FC und dem Drittligisten SG Dynamo Dresden findet am Montag, dem 03.05.10, statt. Das traditionsreiche Derby wird um 18.30 Uhr im Stadion an der Gellertstraße angepfiffen.

Der Kartenvorverkauf startet u.a. im CFC-Fanshop City an der Augustusburger Straße am Mittwoch, dem 28.04.2010, bei folgenden Sonderöffnungszeiten:
Mittwoch + Donnerstag: 10.00 – 19.00 Uhr
Freitag: 10.00 – 15.00 Uhr.

Die Jahresdauerkarten haben für dieses Pokalspiel keine Gültigkeit. Es gelten folgende Eintrittspreise:

  • Tribünensitzplatz 19,00 €
  • Tribünensitzplatz ermäßigt 11,00 €
  • Überdachter Stehplatz 11,00 €
  • Überdachter Stehplatz ermäßigt 6,00 €
  • Stehplatz 9,00 €
  • Stehplatz ermäßigt 5,00 €

Karten für das Landespokalhalbfinale gibt es außerdem:

  • in allen Freie Presse-Shops der Region zu den jeweiligen Öffnungszeiten
  • in der Freihausbuchhandlung Viertel im Gablenz-Center (Montag – Freitag: 9.00-18.00 Uhr)
  • im Treffpunkt Morgenpost/WochenSpiegel im Rosenhof (Montag – Freitag: 8.00-18.00 Uhr)
  • an den Sonderkassen im Stadion an der Gellertstraße zum Spiel gegen den HSV II ab 19.45 Uhr (jeweils an einer Kasse Heinrich-Schütz-Straße und Gellertstraße)

FC Erzgebirge Aue spielt nächstes Jahr gegen Hertha und co.

Die Sensation ist perfekt. Nach zweijähriger Abstinenz steigt der FC Erzgebirge Aue in die zweite Bundesliga auf. Le Beau versetzte mit seinem entscheidenden 2:1-Siegtreffer gegen Eintracht Braunschweig das gesamte Erzgebirge in Ekstase.

Auer Fans feiern  den Sieg über Braunschweig und den damit verbundenen Aufstieg in die 2.  Bundesliga. Nach zwei Jahren 3. Liga spielt der FC Erzgebirge nun  wieder zweitklassig.

Auer Fans feiern den Sieg über Braunschweig.

Der Torschütze konnte sein Glück kaum fassen: „Das ist unglaublich. Ich mache die ganze Saison kein Tor und dann das entscheidende. Jetzt feiern wir und nehmen ein Getränk zu uns.“ Auch Trainer Schmitt, der von zahlreichen Anhängern umarmt wurde, ließ seinen Gefühlen freien Lauf: „Wahnsinn. Wir haben nach dem Ausgleich auch Glück gehabt. Aber wir haben es geschafft.“ Entgegen der Absprache, nicht das Feld im Erzgebirgsstadion zu stürmen, brachen nach dem Spielende alle Dämme in Aue.

Der Auer Jan Hochscheidt (l) im Kopfballduell mit dem Braunschweiger Deniz Dogan.

Packendes Spiel im Erzgebirgsstadion

Die 16.000 Fans sahen zuvor eine nervenaufreibende Partie. Aue kam in der ersten Halbzeit noch nicht so richtig in Fahrt. Doch die Chancen waren da. Agyemang scheiterte mit einem Kopfball, Curri verfehlte das leere Tor knapp. Nach dem Wechsel wurde es dramatisch. Aue ging durch einen trockenen hensel-Schuss in Führung. Braunschweig glich aus und hatte danach zahlreiche gute Chancen, den Führungstreffer zu erzielen. Doch dann kam Le Beau und wuchtete die Kugel nach einer Ecke ins Netz. Der Rest war nur noch Jubel.

Vandalismus im Chemnitzer ÖPNV

Man muß sich doch wundern was so eine geringe Anzahl an Jungendlichen und jungen Erwachsenen an Vandalismus anrichtet. Wenn man mit einer Stadtbahn der CVAG fährt hat man Mühe noch durch die Fenster zu schauen. Denn irgendwelche unterbelichteten Deppen, man möge mir diesen Ausdruck verzeihen, mussten sich mittels Schlüssel o.ä. mit Kratzwerken verewigen. Von den zerdroschenen Glaswänden der Haltpunkte und dem Aussehen der Zentralhaltestelle ganz zu schweigen. Jeden Abend wird die Zentralhaltestelle zum Treffpunkt gewaltbereiter und alkoholisierter Jugendliche die dann Ihrer Zerstörungswut freien Lauf lassen. Und irgendwo abseits stehen zur Verziehrung 2 Mitarbeiter eines Sicherheitsfirma die immer dort lang laufen wo keiner steht und nichts passiert. Wenn ich den Vergleich zu Dresden ziehe dann fährt doch kaum ein Verkehrsmittel herum wo eine Scheibe zerkratzt ist. Der Haupthaltepunkt am HBF und HBF Nord ist nirgends durch Vandalismus beschädigt.

Und die CVAG repariert die Schäden erst wenn es gar nicht mehr geht oder eben gar nicht ( Siehe Haltepunkte an der Linie 1). Jetzt versucht die CVAG mit teurer Umrüstung auf Videoüberwachung in den Fahzeugen diesen seit 17 Jahren anhalteden Trend der hirnlosen Zerstörung, herr zu werden. Nur das die CVAG nicht berücksichtigt das die Pilotfahrzeuge auch schon vom Vandalismus Heim gesucht wurden. Was nützt eine Überwachung wenn der Monitor immer erst den Fahrgastraum zeigt wenn das Fahrzeug steht??? Mann sollte einige Zeit lang einen Sicherheitsdienst beauftragen der in Zivil in den Bahnen mitfährt ( nicht allein) und die Täter direkt stellt und umgehend, ggf mit Polizei, die Personalien feststellt. Dann sollte dort mit empfindlich hohen Geldstrafen geahndet werden. Das schreckt die Täter auf Dauer ab.

Katastrophale Gesundheitsversorgung in Chemnitz

Wir haben in Chemnitz ca. 245.700 Einwohner davon sind ca. 30 % ( 73.710 Einwohner) über 60 Jahre alt und brauchen in diesem Alter natürlich eine erhöte Gesundheitsversorgung. In Chemnitz gibt es ca. 110 allgemeinmedizinische Arzt Praxen ( Quelle: Gelbe Seiten) das bedeutet es kommen ca. 670 über 60 Jährige auf einen Arzt. Das Ergebnis: Man telefoniert, wie am 16.10.2007 geschehen, 42 Arztpraxen ab um einen Termin zu bekommen weil man mit 39 °C Fieber und einer nahenden Lungenentzündung im Bett liegt. Man muss dazu sagen das 1/3 der angerufenen Ärzte im Urlaub sind. Mit den 42. Arzt wurde dann eine Ausnahme vereinbart, denn  eigentlich nimmt auch diese  Praxis keine Neu- Patienten, wie auch die anderen Praxen, auf. Also die Praxis am Morgen des 17.10.2007 aufgesucht, 10 € bezahlt und im Wartezimmer Platz genommen. 20 min später machte sich der Altersschnitt von Chemnitz bemerkbar. Das Wartezimmer war voll mit der besagten Altersgruppe. Nach ca. 1,5 Stunden fragte ich nach wann ich denn dran komme. Die Antwort: “ Es tut uns leid die Fr. DR kommt Heute nicht in die Praxis! Wie lange möchte Sie denn Krankgeschrieben werden?“ Also darf ich Morgen den Krankenschein abholen (Frau Dr war ja nicht da zum Unterschreiben). Schlecht geht es mir noch immer.  Gleiche Probleme gibt es bei der kinderärztlichen Betreuung.  Diese offensichtlichen Probleme, die den Bürger direkt treffen, sollten von unserer Frau OB mal zur Chefsache erklärt werden. Anreitze schaffen damit sich Mediziner ansiedeln und weniger Geld in Prestige Projekte der Innenstadt stecken.

Zahlreiche Chemnitzer Gründerzeithäuser vorm Abriss

In Chemnitz wurden wie in weiteren anderen Städten Ostdeutschlands in Vergangenheit bereits zahlreiche historisch wertvolle Wohngebäude mit Hilfe der Fördergelder des Stadtumbaus Ost abgerissen. Weitere Häuser stehen kurz vor dem Abriss, so die Häuser an der Leipziger Straße 72 und 74, weitere dort befindliche Gebäude sollen abgerissen werden, ohne dass eine klare Nachnutzung erkennbar ist. Ein grüner Stadteingang könnte die Bewohner der dahinterliegenden Gebäude nun mit dem geöffneten Hinterhof mit Verlärmung infolge des hohen Autoverkehrs an der Leipziger Straße belasten. Auch könnten sieben Meter hohe Lärmschutzwände einen attraktiven Stadteingang verhindern. Die immer wieder hervorgebrachte Stadtbahntrasse nach Limbach-Oberfrohna, die auf jenen Grundstücken verkehren solle, scheint jedoch aus finanziellen Gründen äußerst fraglich. Somit werden Stadtgebiete, die spätestens seit 2000 eine starke Wohnungsnachfrage erleben, bewusst unattraktiv gestaltet, wogegen Plattenbaugebiete aus Sicht zahlreicher Wohnungsbauexperten zu Unrecht mit aller Macht aufgewertet werden ohne entsprechende Bevölkerungsentwicklungen hervorzubringen. Damit verliert Chemnitz zunehmend an Stadtgeschichte. Die staatliche Förderung des Stadtumbaus scheint aus Sicht des Bundestagsmitglieds Hettlich (Bündnis 90/Grüne) teilweise eine Fehlinvestition zu sein, da damit nicht der Rückbau der Plattenbaugebiete finanziert wird, sondern der Abriss zahlreicher historischer Gebäude zentrumsnaher Stadtteile, da dadurch die finanziell arg belasteten Bilanzen der städtischen Wohnungsgenossenschften entlastet würden. Einige Bürgerinitiativen haben sich aus diesem Grund in Leipzig und Chemnitz und weiteren Städten formiert, um auf die aus ihrer Sicht falsche Verwendung der Fördermittel aufmerksam zu machen und diese in Zukunft zu unterbinden.

Weitere Informationen: http://www.stadtforum-chemnitz.de