Wegen Menschenhandels sitzen zwei Männer aus Chemnitz und Nürnberg seit Dienstag in Untersuchungshaft. Den beiden Irakern wird vorgeworfen, seit Juli 2005 insgesamt 22 Personen aus dem arabischen Raum bnach Deutschland geschleust zu haben. Das teilten die Bundespolizei und die Staatsanwaltschaft Chemnitz mit.
Wie bekannt wurde, sind die illegalen Einreisen größtenteils von in Deutschland lebenden Familienangehörigen in Auftrag gegeben worden und wurden durch tschechische Helfer organisiert.
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